22.04.2009Offener Brief der 1. Männermannschaft des HFC
Ein Hallo an alle HFC-Fans und fußballinteressierte Hallenser! Wir, die Regionalligamannschaft des HFC, möchten uns einmal wieder mit einem offenen Brief an Euch wenden. Für die absolut beispiellose Unterstützung bei den Auswärtsspielen, insbesondere auch bei der letzten Partie in Chemnitz, wollen wir uns hiermit bei Euch bedanken. Wir sind sehr stolz, eine solch große und lautstarke "rot-weiße Wand" hinter uns zu wissen. Es ist uns auch bewusst, wie schwer es heutzutage manchmal ist, als Auswärtsfan im fremden Stadion seine Mannschaft zu unterstützen und dass es dort auch viele Probleme gibt. Trotzdem peitscht ihr uns wahnsinnig nach vorn. Sicherlich ist es im Moment der großen Freude eines Tores oder eines Sieges auch mal für Euch schön, Bengalos oder Knaller zu zünden. Da dies durch den DFB jedoch strengstens verboten ist, muss dann leider der Verein Strafen zahlen, die er sicherlich an anderer Stelle besser einsetzen könnte. Also: Wir bitten Euch hiermit aufrichtig weiter um solch einen lauten, fairen und zahlreichen Support - aber ohne Pyrotechnik!
Und bitte denkt daran: In der Endphase der Saison benötigen wir auch Eure letzten Reserven, um vielleicht das Wunder von der 3. Liga möglich zu machen. Lasst uns die tolle Stimmung der Auswärtsspiele ebenso in unserem heimischen KWS spüren. Dazu benötigen wir jeden einzelnen Zuschauer!!! Nehmt Eure Schwestern, Brüder, Onkel, Tanten, Neffen, Eure Nachbarn, Kinder oder einfach alle, die laufen können, an die Hand. Kommt alle ins KWS und lasst uns diese tolle Saison krönen, indem wir mit Euch gemeinsam dann vielleicht das Wunder ´09 schaffen.
Nico Kanitz und David Bergner für die gesamte Regionalligamannschaft des HFCP. S.: Zu unserem letzten offenen Brief, als die Existenz unseres HFC und damit auch unsere Spielerverträge auf dem Spiel standen, möchten wir Euch noch eines sagen: Wir wissen jetzt, dass die übergroße Mehrheit unserer Anhänger treu und fair hinter uns steht, sich nicht zu wichtig nimmt und sich von den wenigen Chaoten distanziert. Und auch das damals durch Eure Spenden zustande gekommene Abendessen hat eigentlich allen geschmeckt...